von David Drajeske

Südamerikanische Flussschildkröten der Gattung Podocnemis sind mit ihren großen Füßen und den durch Schwimmhäute verbundenen Zehen so gut an die von ihnen bewohnten Gewässer angepasst, dass sie scheinbar mühelos schwimmen können.

von Reiner Praschag

Die erste Gemeinschaftshaltung mit anderen Arten beschreibt Mell (1938): „Auf die mit ihr im gleichen ummauerten Gartentümpel gehaltenen Emydinen wirkte sie durchaus nicht gefährlich. Sie rissen der wenig Geschickten das Futter vor und aus dem Maul weg, ohne einen Abwehrversuch von ihr zu erfahren, und die Großkopfschildkröte war stets die letzte, die satt wurde.“

von Sebastian Nickl

Zierschildkröten (Chrysemys picta) sind aktive und äußerst farbenprächtige Wasserschildkröten aus Nordamerika. Da es sich bei ihnen um nicht allzu große Tiere handelt, die zudem lediglich geringe Ansprüche an ihren Pfleger stellen, sind sie gerade für den Anfänger in der Schildkrötenhaltung eine echte Alternative zu den gängigen Schmuckschildkrötenarten der Gattungen Pseudemys und Trachemys.

von Reiner Praschag

Großkopfschildkröten (Platysternidae) sind leicht an ihrem namensgebenden großen Kopf, dem flachen Panzer und an dem relativ längsten Schwanz aller Schildkröten zu erkennen. Für die Systematiker blieben sie jedoch lange ein Rätsel.

von Thomas Hofmann

Die Gewöhnliche Moschusschildkröte (Sternotherus odoratus LATREILLE, 1801) ist aufgrund ihrer geringen Größe eine der wasserlebenden Schildkröten, die sich ideal für die Pflege in einem Aquaterrarium oder einem kleineren Gartenteich eignen.